Ein paar Bilder von der Tour:
Der Trail rauf zum Schauinsland

sehr schöner single-trail:

Es pfiff allerdings ein eisiger Wind durch die Bäume. Der Baumstamm lag einen Tag zuvor noch nicht da. Da wirkt dann das Ächzen der Bäume doch bedrohlicher, besonders wenn man weiß, dass die Gegend ein Naturschutzgebiet ist, in dem keine Forstwirtschaft betrieben wird, also auch keine kranken Bäume gefällt werden.

noch einer der Kandidaten:

zum Runterfahren sowieso bestens geeignet, zum Raufkraxeln gehört schon etwas Erfahrung:

aufm Kamm:

Diese Art von Trail zieht sich (sehr schön abwechslungsreich) den ganzen Berg rauf:

Von da oben hat man eine wunderbare Aussicht:


Wenn das Wetter besser wäre, wär sie sicher noch schöner.

tja und dann kam plötzlich die Schneegrenze:

Die Trails wurden um einiges schwieriger zu fahren und man musste das Rad mit zunehmender Häufigkeit schieben.

Im Schnee zu fahren ist grade bergauf sau anstrengend:


Einer der Schauinslandbergwerksstolleneingänge (nettes Wort :)

nur um mal zu zeigen, was ich gefrohren hab. Man beachte die Eiszapfen:

Tja, da war dann kein Durchkommen mehr. Also Fahrrad auf die Schultern und hochgestapft. (Losgefahren war ich übrigens noch in kurzer Hose)


Der Schauinslandturm, nie hab ich mich so gefreut ihn zu seh'n, denn endlich war mein Ziel erreicht. Auf der anderen Seite gings dann runter. Weil ich mich beeilen musste, um nicht in die absolute Dunkelheit zu geraten hab ich dann keine Bilder mehr geschossen. Eins hab ich noch rekonstruiert:

Das runterfahren war wahrlich eine Tortur, nur winzige Lichter am Rad, eine kleine Maglite in den Helm geklemmt haben nichts geholfen gegen die rabenschwarze Nacht auf der unbeleuchteten, nassen (!!) Straße.